Offen, hell, ungemütlich? Was Räume wirklich brauchen
Episode von Feng Shui isst man nicht mit Stäbchen von Julia Ries, Kerstin Trüdinger · 18. Juni 2026 · 32 min
Offene Wohnküchen, große Glasfronten und viel Licht sehen oft beeindruckend aus – aber fühlen sie sich auch gut an? In dieser Folge spricht Julia Ries darüber, wo Architektur und Feng Shui zusammenpassen und wo es knirscht.
Als Architektin und Feng-Shui-Expertin zeigt sie, warum gute Raumplanung beim Menschen beginnt: Ein Raum braucht nicht nur Funktion und Ästhetik, sondern auch Orientierung, Schutz und Struktur. Es geht um große Fenster, offene Wohnbereiche, Minimalismus, Türenfluchten und die Frage, warum manche Räume sofort wohlig wirken – und andere trotz Designerlook seltsam unruhig bleiben.
Eine Folge für alle, die bauen, umbauen oder Räume bewusster gestalten möchten. Jetzt reinhören, abonnieren und gern weiterleiten an alle, die gerade planen.
Weitere Episoden von „Feng Shui isst man nicht mit Stäbchen“
- Welches Feng Shui passt zu mir? Schulen und Methoden im Überblick 22. Oktober 2026
- Fliegende Sterne im Oktober: Welche Räume jetzt besonders wirken 8. Oktober 2026
- Wie ein neuer Eingang die Energie eines Hauses verändert 24. September 2026
- Doppelte Sterne im September: Zwischen Rückenwind und Blockaden 10. September 2026
- Wenn Architektur und Feng Shui nicht zusammenpassen 27. August 2026
- Wie Räume klingen, riechen und auf uns wirken 13. August 2026
- August 2026: Welche Räume stärken – und welche stressen 30. Juli 2026
- Wie Windräder, Straßen und der Garten auf das Zuhause wirken 16. Juli 2026
- Feng Shui im Juli: Streit, Chancen und sensible Räume 2. Juli 2026
- Feng Shui im Juni: Kommunikation, Konflikte und Chancen 4. Juni 2026
Alle Episoden von Feng Shui isst man nicht mit Stäbchen · Mehr Leisure-Podcasts