Der Internationale Frauentag - Gestern, heute, morgen
Episode von Frauen von damals von Bianca Walther · 7. März 2026 · 47 min
Nein, Clara Zetkin hat ihn nicht “erfunden” - aber ganz unbeteiligt war sie an seiner Entstehung nicht: Heute schauen wir uns die Geschichte des Internationalen Frauentags an.
In dieser Episode erfährst du,
was eine jüdische amerikanische Sozialistin mit ukrainischen Wurzeln mit der Entstehung des Internationalen Frauentags zu tun hat,
wie Clara Zetkin ins Spiel kam
seit wann der Frauentag am 8. März begangen wird
wie es in Deutschland mit dem Tag weiterging,
und wir werden darüber sprechen, warum dieser Tag auch heute noch wichtig ist - ob als Internationaler Frauentag, feministischer Kampftag oder globaler Streiktag!
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Quellen und Literatur zur Folge
Laura Baumgarten (aka @frauabgeordnete): Instagram-Post zum Internationalen Frauentag 2025
Mari Jo Buhle: Women and American socialism, 1870-1920, Urbana 1981
Theresa Malkiel: The Diary of a Shirtwaist Striker, Ithaca und London 1990 (darin besonders auch der einleitende Essay von Françoise Basch).
Sally M. Miller: From Sweatshop Worker to Labor Leader: Theresa Malkiel, A Case Study, in: American Jewish History 68 (1978), Heft 2, S. 189-205.
Vincent Streichhahn: Zur „Frauenfrage“ und Sozialdemokratie im deutschen Kaiserreich, in: Vincent Streichhahn/Frank Jacob (Hrsg.), Geschlecht und Klassenkampf. Die „Frauenfrage“ aus deutscher und internationaler Perspektive im 19. und 20. Jahrhundert, Berlin 2020, S. 48-77
Clara Zetkin (Hrsg.): Berichte an die zweite Internationale Konferenz sozialistischer Frauen zu Kopenhagen am 26. und 27. August 1910, Stuttgart 1910, S. 85 (hier im Archiv der Friedrich-Ebert-Stiftung online einsehbar)
Zweite Internationale Konferenz sozialistischer Frauen in Kopenhagen. Provisorische Tagesordnung, provisorische Geschäftsordnung, Anträge und Resolutionen, Kopenhagen 1910 (hier im Archiv der Friedrich-Ebert-Stiftung online einsehbar)
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