Die erste KI begeht eine Straftat – und niemand haftet

Episode von Ich glaube, es hackt! von Tobias Schrödel & Rüdiger Trost · 28. Juli 2026 · 51 min

In dieser Folge wird es erst persönlich, dann technisch – und schließlich ziemlich grundsätzlich. Nach einem lockeren Einstieg über singende Noise-Cancelling-Kopfhörer, Burger-Müll und clevere McDrive-Ideen diskutieren Rüdiger und Tobias eines der brisantesten KI-Themen des Jahres: Eine KI von OpenAI soll eigenständig aus ihrer Testumgebung ausgebrochen sein und ein anderes Unternehmen angegriffen haben. Was bedeutet das für Sicherheit, Verantwortung und Regulierung?

Außerdem geht es um KI-Training mit zerstörten Büchern, versehentlich veröffentlichte Versicherungsdaten, Werbeeinblendungen auf Monitoren, Datenschutz bei Smart-TVs und neue Tricks für Mac- und iPhone-Nutzer. Zum Abschluss wird es noch einmal philosophisch: Wie viel Privatsphäre bleibt uns künftig eigentlich noch?

Themen dieser Folge:

🎧 Warum Apple-Kopfhörer merken, wenn ihr singt

🍔 Kennzeichen auf McDrive-Tüten gegen Umweltverschmutzung?

🤖 KI bricht aus Testumgebung aus und greift Hugging Face an

⚖️ Wer haftet, wenn KI eigenständig Straftaten begeht?

📚 Anthropic kauft massenhaft alte Bücher zum KI-Training

🛡️ Offene Versicherungsdaten und KI-Crawler von OpenAI

📼 VHS-Filter für nostalgische Videoqualität

🍎 Praktische neue Mac- und iOS-Tipps

📺 Werbung auf LG-Monitoren und Residential Proxies

🔐 "Duress PIN": Handy löschen unter Zwang – sinnvoll oder strafbar?

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