Dein Gewissensurteil steht fest – und kann trotzdem irren

Episode von Katechismus in einem Jahr von Samuel Glöggl · 12. August 2026 · 6 min

Katechismus:

§§ 1783–1790

Ein aufrichtiges Gewissen kann zu einem falschen Urteil gelangen. Es urteilt mit dem, was ein Mensch erkannt hat, und dieses Erkennen wird durch Erziehung, Gewohnheiten, Ängste und Eigeninteressen geprägt. Deshalb bleibt Gewissensbildung eine lebenslange Aufgabe.

Heilige Schrift, Gebet, die Lehre der Kirche und verständiger Rat können helfen, das Gute klarer zu sehen. Steht nach ehrlicher Prüfung ein Gewissensurteil fest, soll es nicht absichtlich übergangen werden. Zugleich bleibt ein reifes Gewissen offen für Korrektur und neues Erkennen.

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Kapitel:

0:00 ❓ Einstiegsfrage

0:08 ✨ Die Essenz für heute

0:24 📖 Impuls

4:03 🙏 Gebet

4:28 🚀 Ein Schritt für heute

4:42 Abschluss

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