Menschenwürde endet nicht, wo du eine Tat verurteilst

Episode von Katechismus in einem Jahr von Samuel Glöggl · 30. August 2026 · 6 min

Katechismus:

§§ 1927–1934

Wer Unrecht klar benennt, muss den Menschen dahinter nicht verachten. Nach christlichem Verständnis ist die gleiche Würde aller Menschen keine Belohnung für gutes Verhalten, sondern gründet darin, dass jeder von Gott geschaffen und zu ihm berufen ist.

Daraus folgen der Schutz grundlegender Rechte und besondere Aufmerksamkeit für Hilflose. Gesetze können Rechte sichern und Übergriffe begrenzen. Ein gerechtes Miteinander braucht darüber hinaus ein Herz, das auch im Schuldigen, Fremden oder Gegner weiterhin den Nächsten erkennt.

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Kapitel:

0:00 ❓ Einstiegsfrage

0:08 ✨ Die Essenz für heute

0:24 📖 Impuls

4:29 🙏 Gebet

4:52 🚀 Ein Schritt für heute

5:05 👋 Schlusssatz

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