Todsünde oder nicht? Tat und Schuld sind nicht dasselbe

Episode von Katechismus in einem Jahr von Samuel Glöggl · 21. August 2026 · 5 min

Katechismus:

§§ 1855–1862

Eine objektiv schwere Tat und die persönliche Verantwortung eines Menschen dürfen nicht vorschnell gleichgesetzt werden. Für eine Todsünde müssen schweres Unrecht, klares Wissen und eine ausreichend freie Zustimmung zusammenkommen.

Unverschuldete Unwissenheit, äußerer Druck oder eingeschränkte Freiheit können die Schuld mindern, ohne das Geschehene gutzumachen. Menschen können Handlungen beurteilen, aber nicht vollständig in das Herz eines anderen sehen. Reue, Umkehr und das Sakrament der Versöhnung bleiben Wege zurück in die Gemeinschaft mit Gott.

Heute weiterhören:

https://mediaos.samuelz.com/katechismus-in-einem-jahr

Mehr zur Reihe:

Bei Folge 1 beginnen:

https://mediaos.samuelz.com/go/katechismus-in-einem-jahr/start?from=podcast

Leseplan:

https://mediaos.samuelz.com/go/katechismus-in-einem-jahr/reading_plan?from=podcast&format=reading_plan

Diese Arbeit mittragen:

https://mediaos.samuelz.com/go/katechismus-in-einem-jahr/support?from=podcast

Kapitel:

0:00 ❓ Einstiegsfrage

0:09 ✨ Die Essenz für heute

0:28 📖 Impuls

3:58 🙏 Gebet

4:20 🚀 Ein Schritt für heute

4:35 👋 Schlusssatz

Weitere Episoden von „Katechismus in einem Jahr“

Alle Episoden von Katechismus in einem Jahr · Mehr Religion Spirituality-Podcasts