Unwissenheit entschuldigt – außer du weichst der Wahrheit aus

Episode von Katechismus in einem Jahr von Samuel Glöggl · 13. August 2026 · 5 min

Katechismus:

§§ 1791–1798

Nicht jedes fehlende Wissen entsteht auf dieselbe Weise. War die Wahrheit ohne eigene Schuld nicht erkennbar, kann die persönliche Schuld an einer falschen Tat gemindert oder ausgeschlossen sein. Die Tat selbst wird dadurch jedoch nicht gut.

Wer mögliche Erkenntnis nicht sucht, Korrektur abwehrt oder das eigene Urteil durch fortgesetztes Fehlverhalten verdunkelt, trägt Verantwortung. Diese Unterscheidung erlaubt keine vorschnellen Urteile über andere. Für das eigene Leben eröffnet ehrliches Erkennen einen Weg zu Umkehr, Vergebung und neuer Hoffnung.

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Kapitel:

0:00 ❓ Einstiegsfrage

0:06 ✨ Die Essenz für heute

0:30 📖 Impuls

3:57 🙏 Gebet

4:23 🚀 Ein Schritt für heute

4:42 👋 Schlusssatz

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