Vertuscht Russland einen Lungenpest-Ausbruch? | Christoph Specht
Episode von Thema des Tages von DER STANDARD · 9. Oktober 2026 · 48 min
In einem Biolabor im russischen Sibirien stirbt eine 28-jährige Laborantin an einer Lungenendzündung. Der Verdacht: Sie habe sich mit der Pest angesteckt. Russland verneint diese Theorie und verweigert die Kommunikation. Dementsprechend besorgt zeigt sich der Rest der Welt. Wir sprechen mit dem Medizinjournalisten Dr. Christoph Specht über diesen Fall und welche Gefahren generell bestehen, wenn in Labors an gefährlichen Erregern geforscht wird, wie es auf der ganzen Welt passiert.
Foto :A. Dahms
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